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Ein Lattenrost aus Zirbenholz: Was ist gut zu wissen?

Für einen guten und erholsamen Schlaf braucht es nicht nur eine gute Matratze, sondern auch die passende Unterfederung. Ein Lattenrost aus Zirbenholz kann hier dabei helfen, die Wirbelsäule des Schläfers in Verbindung mit der Matratze zu entlasten. Der Lattenrost muss aus diesem Grund flexibel sein, um sich der Schlafposition anzupassen. Er darf aber nicht zu weich sein oder durchhängen. Darüber hinaus unterstützt der Lattenrost die Matratze beim Entlüften. Die beim Schlafen entstehende Feuchtigkeit kann damit leichter wegtransportiert werden. Daher gilt: Je mehr Leisten ein Lattenrost besitzt, desto gesünder für den Schlaf. Eine größere Anzahl von Leisten bewirkt, dass die Auflage der Matratze besser verteilt wird und daher einfacher auf die Veränderungen der Gewichtsverlagerung beim Schlafen reagiert werden kann.

Der Klassiker: Der Federholzlattenrost

Am beliebtesten und damit am weitesten verbreitet ist heutzutage der sogenannte Federholzlattenrost. In diesem Fall werden mehrere gewölbte Leisten in einem Holzrahmen angebracht, der in den Bettrahmen gelegt wird. Die Leisten werden in flexiblen, aus Kautschuk oder Kunststoff bestehenden Gelenkbrücken gelagert, um die Belastung durch den Schläfer abzufedern. Ab einer Bettbreite von 160 cm besteht der Lattenrost in der Regel aus zwei Hälften, da sich die Leisten sonst nicht mehr ideal auf den oder die Schläfer ausrichten können.



Warum aus Zirbenholz?

Lattenroste werden meistens aus Fichte, Esche oder Buche gefertigt. Der unverwechselbare Geruch der Zirbelkiefer sorgt aber mittlerweile dafür, dass die Nachfrage nach einem Lattenrost aus Zirbenholz im Steigen begriffen ist. Die ätherischen Öle des Holzes stellen nachweislich eine höhere Schlafqualität sicher, da die Herzfrequenz beim Schlafen in einer Zirbenholz-Umgebung sinkt. Der Puls wird ruhiger und das Einschlafen geht dadurch rascher vonstatten.

Bettrahmen und Lattenrost: Was ist zu beachten?

Mittlerweile gibt es mehrere unterschiedliche Systeme, die geeignet sind. Ehe man einen Lattenrost kauft, sollte man daher prüfen, welches System im Bettrahmen verbaut ist. Bei breiten Betten ist der Lattenrost gewöhnlich auf einem Rahmen befestigt, der in den Ecken auf Metallwinkel gelegt wird, die den Lattenrost im Rahmen fixieren. Ab einer Bettbreite von 160 cm kommen auch noch zwei Mittelauflagewinkel dazu. Eine andere Variante sind durchgehende Leisten, die am Rand der Innenseite des Bettes montiert sind. Bei Doppelbetten kommt in der Mitte noch ein Holm dazu, um die Lattenroste auflegen zu können. Die dritte Möglichkeit sind Quertraversen, wo die Leisten von einer Seite des Bettes zur anderen durchgehend montiert sind. Wer sich für einen Lattenrost aus Zirbenholz entscheidet, sollte daher vor dem Kauf genau prüfen, welches System in seinem Bettrahmen verbaut ist.

Bei unseren Zirbenbetten beispielsweise passen wir die Höhe dess Bettrahmens Ihrer Matratze an. Dadurch endet die Matratze, egal welches Bett, welche Matratze und welches Rost Sie wünschen stets einheitlich etwa fünf Zentimeter oberhalb des Bettrahmens. Das ist die Qualität und die Liebe, die wir gern bereit sind, in Ihren Schlafkomfort zu investieren.