Kräuterschnecke “Hildegard” – Lärche

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Ausführung:

Kräuterschnecke aus heimischer Lärche

Durchmesser: 1m

Höhe: von 80cm auf 20 cm verlaufend (bereits vorgefertigt auf einem Textilband befestigt)

Hinweis:

  • Holz ist ein Naturprodukt und weist daher manchmal leichte Farbdifferenzen, Rinden- und Mineralienwüchse auf.
  • Diese müssen toleriert werden und berechtigen nicht zur Reklamation!

Hinweis zum Artikelbild:

Produktbild kann von Originalware abweichen.

Folie nicht im Lieferumfang enthalten

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Holz ist ein Naturprodukt und weist daher manchmal leichte Farbdifferenzen, Rinden- und Mineralienwüchse auf.

Artikelnummer: 04868-hg Kategorien: ,
Beschreibung

Kräuterschnecke aus Lärchenholz

Die Kräuterschnecke von Bauer-Holz ist aus bester einheimischer Lärche gefertigt, und bereits vormontiert. So können Sie die Kräuterschnecke in wenigen Handgriffen in Ihrem Garten aufstellen. Wie bei allen unseren Produkten achten wir auch hier auf beste Qualität. Sehr gut passt die Kräuterspirale auch zu unserem Hochbeet, auch hier wird das gleiche hochwertige Lärchenholz verwendet.Sie haben jederzeit die Möglichkeit, den Standort der Kräuterschnecke einfach zu ändern.

Ideal ist die Kräuterspirale auch für kleine Gärten, da sie wenig Platz benötigt, und trotzdem immer frische Kräuter für Ihre Küche, Tees und Umschläge zur Verfügung stehen.

Zusätzliche Information
Kräuterschnecke

Höhe von 80cm zu 20cm schräg verlaufend

Wissenswertes

Wissenswertes

„Von meiner Kindheit an aber, als meine Knochen, Nerven und Adern noch nicht erstarkt waren, bis heute, habe ich diese Schau in meiner Seele, da ich doch schon mehr als siebzig Jahre bin.“

Im Jahre 1098 geboren, als zehntes und letztes Kind der Edelfreien Hildebert und Mechthild, steht ihr Geburtsort nicht mit absoluter Sicherheit fest. Wer sich für die Verwendung von Pflanzen und die Heilung von Krankheiten interessiert, kommt an Hildegard von Bingens Physica und dem Buch der Ursachen und der Behandlung von Krankheiten kaum vorbei. Ihr Werk umfasst Jahrzehnte des konsequenten Schreibens, der Versuche, intensiver Forschung und fortwährend wachsender Erkenntnis. Nur wenige wissen, dass ihre letzten Lebensjahre von einem Konflikt mit dem Domkapitel in Mainz überschatten waren. Sie hatte einen unter Acht und Bann stehenden exkommunizierten Edelmann im Kloster pflegen lassen. Er hatte gebeichtet, die Sterbesakramente empfangen und war darauf gestorben. Von Bingen ließ ihn auf dem Klosterfriedhof beerdigen. Das Domkapitel forderte die Exhumierung, die von Bingen verweigerte. Daraufhin wurde Interdikt über ihr Kloster verhängt: kein Glockengeläut, kein Gottesdienst, kein Gesang mehr. Erst nach monatelangen, aufreibenden Verhandlungen hieb Erzbischof Christ von Mainz das Interdikt auf. Drei Monate später, am 17. September 1179, starb von Bingen in ihrem Kloster auf dem Ruperstberg, im Alter von 81 Jahren.

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